Man kann ja auch mal gleich ein paar Schritte überspringen. Gut vielleicht noch ein wenig zu früh, aber hier spricht man schon drüber:
Auf einer wissenschaftlichen Ausstellung in Newcastle zeigt die Unternehmung g.tec wie eine Texteingabe nur durch Gedankenübertragung aussehen kann. natürlich (zu Recht) begleitet von einer Diskussion, in wie weit BCI-Systeme (Brain Computer Interface) gewollt sind. Sicher eines der besten Beispiel für ambivalenten Fortschritt. „Hast du denn nicht Matrix gesehen?“, werden Leute fragen.
Für Papierlosigkeit ist die Interfacefrage natürlich auch entscheidend. Vieles steht und fällt mit einer für den Benutzer angenehmen und effizienten Eingabeform. Das ist wahrscheinlich Informatikerbinsenweisheit („Usability“). Die Zukunft hat viel zu bieten...
via heise