Es tut sich was

Nun endlich doch, wie lang es nur gedauert hat bis sich was im E-Book-Bereich/E-Paper-Segment getan hat. Und jetzt überschlagen sich ja förmlich die Nachrichten von neuen Allianzen (Sony und Google http://www.heise.de/newsticker/E-Books-Sony-verbuendet-sich-mit-Google-g...), Zeitungen ihre Printauflagen einstellen und nur noch Online verfügbar sind oder das in den USA im Jahr 2008 sich mehr Leute via Netz informiert haben als über Printmedien.
Also einerseits find ich die Entwicklung im E-Book Bereich durchweg positiv und auch gut andererseits gibt es da Entwicklungen die mich stören, wie zum Beispiel das man dem neuen Online-Bücherportal des Börsenvereins ja gar keine Chance lässt sich zu entwickeln und es gleich tot sagt bevor es überhaupt richtig ans Netz geht. Oder die Tatsache das der Buchverband sich gleich so gegen E-Books stellt. Natürlich ist es wichtig gegen Raubkopierer vorzugehen aber das Problem des Buchverbandes ist dasselbe wie es die Musikbranche schon seit Jahren hat nun das eben auch die Buchbranche dran ist. Was meiner Meinung nach das größte Problem ist, ist die Starrsinnigkeit der Buchindustrie sich auf das "neue" Medium Internet einzulassen und man bis jetzt keinerlei Anzeichen wahr nimmt sich zu ändern oder sich einen Millimeter zu bewegen. Es gibt ja da schon verschiedene Ansätze sich des Problemes anzunehmen wie z.B. die sogenannte Kulturflatrate welche es erlaubt uns für ein bestimmten Betrag unbegrenzt Inhalte, sei es Musik oder Bücher, aus dem Netz zu laden.
Aber was ich eigentlich schreiben wollte ist die Tatsache dass sich nun seit Jahren des Wartens sich nun auch bei uns in Europa endlich was tut und wir nun endlich uns auch E-Book-Reader in Deutschland erwerben können und die Möglichkeit besteht Inhalte hier zu erwerben. Find ich toll und nur förderlich.

Also dann bis die Tage